Weihnachtsfeier mal anders!

18. Januar 2018

Das European Institute for Molecular Imaging und das Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie spenden 500,00 Euro an das Familienhaus.

Ob Weihnachtsfeier, Jahresabschlussfeier oder Neujahrsempfang, jedes Jahr stellt sich die gleiche Frage – wie begeht man die traditionelle Feier?

Das European Institute for Molecular Imaging und das Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie haben dieses Mal ein ganz besonderes Format gewählt – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen eigenen Weihnachtsmarkt gestaltet.

Das Foyer der Waldeyerstraße 15 erstrahlte im weihnachtlichen Glanz: diverse festlich geschmückte Verkaufsstände, stimmungsvolle Musik und der Duft von Zuckerwatte und Waffeln sorgten für das richtige Ambiente. Plätzchen, selbst gebastelter Weihnachtsschmuck und diverse andere Handarbeiten verführten zum Kauf und der ein oder andere konnte so die letzten Geschenke erwerben. Die Institutsdirektoren, Prof. Johannes Eble, Prof. Michael Schäfers und Prof. Lydia Sorokin waren begeistert von der Kreativität und dem Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie selber sorgten für die Verpflegung mit Würstchen und Crêpes. Prof. Michael Schäfers stand höchstpersönlich hinter dem Crêpe-Eisen. „Schließlich ist die jährliche Feier auch immer als Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gedacht“, so seine Meinung.

„Die Feier in Form eines selbst gestalteten Weihnachtsmarktes zu begehen war eine tolle Idee und da wir uns bei der Planung schon erhofft haben, dass der Umsatz auch richtig in Schwung kommt, haben wir überlegt, für welchen guten Zweck wir die Einnahmen sammeln könnten“, berichtet Prof. Lydia Sorokin.

„Das Familienhaus liegt uns nahe, da wir in so großer Nähe zur Universitätsklinik arbeiten und sehen, wie vielen Menschen es gerade gesundheitlich nicht so gut geht wie uns. Die Arbeit des Familienhaus e.V. erachten wir als sehr wichtig, hilfreich und sogar notwendig und haben uns deshalb entschieden, diese zu unterstützen“, begründet Prof. Eble, warum der Gewinn von 500,00 Euro zur Unterstützung des Familienhaus genutzt werden soll.

Foto (Michael Kuhlmann): Prof. Johannes Eble, Dr. Sarah Eligehausen, Simon Schlattmann, Prof. Lydia Sorokin und Prof. Michael Schäfers (v.l.)